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Die Bärensuppe möchte diesen Sommer auf Tour!

Nach der erfolgreiche Ausstellung, die in Berlin im Herbst 2016 stattgefunden hat, möchte jetzt die Bärensuppe auf Tour! Die Fahrt ist für den Sommer 2017 geplant und wir versuchen jetzt die finanzielle Mitteln für die Reise zusammen zu bekommen mit einer StartNext Kampagne.
Hier der Kampagnenfilm.

Was möchten wir mit der Bärensuppe erreichen

Leben ohne Geld: Ein Schritt, der den meisten unmöglich erscheint. Viele befürchten, dass eine geldlose Gesellschaft – keine Austauschgesellschaft – gleichbedeutend mit Chaos und hoher Kriminalität sein muss.
Könnte es aber schlimmer kommen, als die Weltsituation, die wir heutzutage haben, in der ein Bruchteil der Menschheit sich fast das gesamte Vermögen des Planeten untereinander aufteilt? Eine Welt, in der produziert wird, nur um Geld zu generieren, und die produzierten Waren so konzipiert werden, dass sie schnell im Müll landen, damit noch mehr produziert und gekauft wird und noch mehr weggeschmissen wird? Eine Welt, in der die meisten Menschen nicht genügend Essen haben, in der Tiere wie billige Ware behandelt werden, und die Natur skrupellos vernichtet wird? Mit der interaktiven multimedialen Installation „Die Bärensuppe“ möchte ich einen geschützten Rahmen erschaffen, in dem, statt panischen, aggressiven oder vernichtenden Reaktionen zu dem Thema „Gesellschaft ohne Geld“, offene Auseinandersetzungen stattfinden und Visionen entstehen können.

Interview Reihe

Als wichtige Bestandteil des Bärensuppen Projekt steht eine Reihe von Interviews, mit Menschen die uns ein Schritt näher bringen zu einer geldlosen Gesellschaft. Schon haben wir veröffentlicht: Alicia Mager / Kommune Niederkaufungen, Dada Madhuvidyananda / Menschliche Welt, Elias Tsolakidis / O Topos Mou, Enno Schmidt / Grundeinkommen, Franz Hörmann / Osbeee, Joe Kreissl / Freemann Austria, Jörg Platzer / "Bitcoins, kurz & gut", Martin Winiecki / Tamera, Michael Tellinger / Ubuntu und Raphael Fellmer / Glücklich ohne Geld.

Die Ausstellung in LiTE-HAUS Galerie + Projektraum

Dort befand sich ein anonymisierter interaktiver Beichtstuhl, wo die Zuschauern beichten könnten, was sie alles für Geld gemacht une ethisch fraglich finden. Auch ein interaktiver Therapieraum, wo mein seine Geldsorgen loswerden könnte stand zur Verfügung.

Die Bärensuppe, eine vegane bärliner Suppe kochte drei Wochen lang, wurde lediglich von den vom Zuschauern mitgebrachte Zutaten bereichert und wurde nie alle. Die Bärensuppe zeigt uns deutlich, dass wenn der Faktor Geld weg ist, haben wir "mehr als zuviel"! Täglich haben Aktionsköche sich mit uns über alternatives Leben oder andere Geld bezogene Themen beim Gemüse schneiden unterhalten.

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